Über Soaring.Blog 2017-12-11T19:04:53+00:00

Soaring.Blog

Hi und Herzlich Willkommen!

Im Moment ist der Blog noch ziemlich überschaubar. Das soll sich in nächster Zeit schnell ändern. Du wirst auf Soaring.Blog neben Artikeln zum OLC-Discus viele interessante Berichte von engagierten Segelfliegerinnen und Segelfliegern finden.

Du willst in der kalten und thermiklosen Zeit im Winter deinen Horizont im Segelfliegen erweitern? – Dann bist du hier genau richtig. Und auch danach geht es weiter. Woche für Woche soll sich dieser Blog mit Inhalt füllen.
Auf Soaring.Blog wirst du nicht nur poetische Erlebnisberichte und spannende Abenteurer vieler Piloten lesen können, sondern neben diesen wird es zahlreiche Tipps und Tricks rund um Segelfliegen geben.

Der Blog lebt von der Gemeinschaft – auf der einen Seite von Dir und vielen anderen Leserinnen und Lesern, die sich über die Kommentarfunktion beteiligen können, auf der anderen Seite von Segelfliegerinnen und Segelfliegern, die Artikel schreiben und ihre Erlebnisse und Erkenntnisse mit dir teilen.

Mit ein wenig Zeit schaffen wir es so einen riesigen Schatz an Erfahrung für dich zu sammeln!

Segelfliegen

Hier dreht sich alles ums Segelfliegen!

Für jeden: Vom Segelflugneuling bis zum 1000km FAI Diplom.

Gemeinschaft

Soaring.Blog lebt von dir und deinem Engagement

Egal, ob du selbst Artikel für Soaring.Blog schreibst, oder ob du nur einen kurzen Kommentar hinterlässt:
Soaring.Blog funktioniert nur, wenn du mitwirkst. Leg los, und hinterlasse einen Kommentar 😉

Erfahrung

Soaring.Blog

Erfahrung ist, was uns allen im Segelfliegen fehlt.
Mit Soaring.Blog hast du die Möglichkeit von vielen verschiedenen Pilotinnen und Piloten und deren Erfahrungen zu profitieren.
Kostenlos und online!

Wer dieses Jahr auf Soaring.Blog berichtet

„Mit dem Segelfliegen habe ich 2011 in Neuseeland begonnen. Dort durfte ich zufällig bei einem Bekannten im Motorflugzeug mitfliegen und war Feuer und Flamme. Leider (oder eben zum Glück) war das Motorfliegen  viel zu teuer, so dass ich auf der Suche nach anderen Möglichkeiten in die Luft zu kommen, auf das Segelfliegen gestoßen bin. In Neuseeland habe ich mich auch freigeflogen und meine Lizenz gemacht. Zu den Highlights meines damals noch sehr jungen Fliegerlebens zählten dann ein Aufenthalt in Omarama in den neuseeländischen Alpen. Zusammen mit anderen Jugendlichen durften ich dort erste Wellen- und Hangflüge unternehmen. 

In Deutschland fliege ich seit 2013 beim Aero-Club Nastätten.

Hier, mitten im sogenannten ‚Blauen Ländchen‘ fühle ich mich sehr wohl. Viele Mitglieder verbringen das gesamte Wochenende am Flugplatz, es wird zusammen gekocht und abends lange am Lagerfeuer gesessen. Und auch sportlich läuft es, wir fliegen in der 1. Bundesliga mit. Somit sind selbst bei schlechtem Wetter oft viele Piloten motiviert, einen Wertungsflug zu machen. „

Moritz Althaus

Wer steht hinter Soaring.Blog

„2009 habe ich mit dem Fliegen angefangen – ein Hobby, welchem schon mein Großvater nachging, genauso wie mein Vater, mein Onkel, dann noch mein anderer Onkel. Naja, man merkt schnell, dass das irgendwie in der Familie liegen muss. Mich hat der Fliegervirus von Anfang an gepackt. Wie sicher viele von euch, hat mich das Streckenfliegen sofort in seinen Bann gezogen. Nach vielem Auf und Ab wurde jetzt ein großer Traum erfüllt. Für das Jahr 2017 bin ich der Pilot des OLC-Discus.

Ohne große Unterstützung im Verein beim Thema Streckenflug begegnete mir oft das Problem, auf sich allein gestellt, alle Tücken und Hürden des Streckenflugs einmal mitzunehmen – verbunden mit viel Frust und Kampf gegen das innere Ich, das einen fertig macht, wenn mann beispielsweise schon wieder außengelandet ist.

Was mir gefehlt hat? – eine Plattform gesammelten Wissens, kostenlos, immer und überall verfügbar, ein digitaler Trainer, der mir zeigt, wo meine Fehler liegen und mir neue Tipps gibt.

Genau das versuche ich jetzt mit Soaring.Blog umzusetzen. Nicht allein, sondern mit Hilfe vieler engagierter und erfahrener Segelflieger.
Ich freue mich, dass du den Weg auf Soaring.Blog gefunden hast!“

Clemens Pape